Grundstein für Einrichtung der Eingliederungshilfe im AWO Betreuungszentrum Roth ist gesetzt

Bestes Wetter herrschte bei der feierlichen Grundsteinlegung für den Neubau der Einrichtung der Eingliederungshilfe im AWO Betreuungszentrum Roth.

Nach einem gelungenen Auftakt mit Pfiff der Trommelgruppe des AWO Betreuungszentrums Roßtal begrüßte die Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverbands Ober- und Mittelfranken Sonja Borzel die vielen Gäste. Sie betonte, dass mit dem Neubau ein modernes, attraktives Haus entsteht, in dem als Teil des Quartiers „Begegnung“ aktiv gelebt wird: „Mit diesem Neubau bekräftigt der AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken e.V. seine Verbundenheit mit dem Standort Roth, unterstreicht seine Verlässlichkeit in der Leistungserbringung für Menschen mit einer seelischen Beeinträchtigung und fördert Teilhabe in allen Lebensbereichen.“

Im Besonderen ging Borzel auf das inklusive Konzept des Neubaus ein: „Im Erdgeschoss ist ein inklusives Café geplant, das sich auch als Begegnungsstätte versteht und Arbeitsplätze für Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen schafft. Ein besonderes Anliegen ist es mir zu betonen, dass mit diesem Neubau auch eine Entstigmatisierung stattfinden kann und stattfindet. Menschen mit einer psychischen Erkrankung werden in einem neuen und modernen Haus, in Einzelzimmern, mitten im Quartier wohnen, arbeiten und ressourcenorientiert gefördert.“

MdB Ralph Edelhäußer und Bewohner*innen des AWO Betreuungszentrums Roth brachten ebenso wie Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, und Landrat Herbert Eckstein gute Wünsche für das Bauprojekt mit. Lockere Stimmung für zwischendurch kam im Anschluss vom Flötenduett Swinging Time. Die Reihe der Sprecher rundeten Stefan Wolfshörndl ab, der als Landesvorsitzender die Glückwünsche der AWO Bayern überbrachte, und Wolf-Joachim Kübler, Direktor Unternehmenskunden bei der Sparkasse Mittelfranken-Süd. Mit dem Grußwort von Rudolf Schober, Präsidiumsvorsitzender des AWO Bezirksverbands Ober- und Mittelfranken, endeten die Reden.

Anschließend legten Sonja Borzel und Rudolf Schober für den AWO Bezirksverband gemeinsam Hand an und mauerten eine Zeitkapsel als Erinnerung für spätere Generationen in den hohlen Grundstein ein. Die beteiligten Planungsbüros, die Architekten Keß und Neundörfer für den Bau sowie die Firma 2F für die Innenausstattung, stellten nach dem offiziellen Teil der Grundsteinlegung das Projekt näher vor. Ein rundum gelungener Baustart!
 

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